Neue Upanishad / Und was führt uns zu Ihm? Und was führt uns zu Ihm?Die Entwicklung verschiedener Komponenten der Liebe in sich selbst plus Bewußtseinsverfeinerung plus richtig organisierte meditative Arbeit. Das Grundprinzip, das für das erfolgreiche geistige Vorangehen notwendig ist, ist Karma-Yoga, das Dienen dem Gott durch die Hilfe den Menschen in allem, ohne persönliches Interesse an den Ergebnissen dieser Tätigkeit zu haben. Statt des persönlichen Interesses muß man das Interesses des Gottes verstehen und dem gemäß handeln. Wenn wir nach diesem Prinzip leben, entwickeln wir in uns die Hauptbestandteile der Göttlichkeit: Liebe, Weisheit, Kraft. So entstehen die besten Bedingungen für die Hilfe für uns von Gott. Wie hilft denn Gott uns? Erstens, hinterläßt er allen Menschen Instruktionen für das richtige Leben in den heiligen Büchern. Zweitens, wenn es notwendig ist, schickt er zu uns diesen oder jenen Geist oder läßt uns auf diesen oder jenen verkörperten Menschen treffen. Drittens durch den Brahman führt, lenkt, belehrt Er selbst uns. Wer ist Brahman? Wo ist er zu finden? Wie ist er zu sehen, zu hören, zu fühlen? Brahman bedeutet die Gesamtheit der Gotteserscheinungen, die aus dem Aufenthaltsort des Gottes kommen und sich im Zustand der Hilfe für verkörperte und nicht verkörperte Wesen befinden. Dazu kommen noch die Bewußtseinszustände der noch verkörperten Menschen (Mahatmen), die Einmütigkeit mit Brahman erreicht haben. Brahman kann sich im Aspekt des Göttlichen Feuers in ganzem Weltall zeigen, aber er hat eine ständige Ausgeprägtheit in den Galaxien. Verschiedene Stufen Seiner Dichte sind immer innen und um die Planeten herum vorhanden. Sie bilden die feurigen Kerne, sowie dünnere Lichtschichten, die den Planetenmantel und — Rinde und noch dünnere Schicht über der Planetenoberfläche ausfüllen1. Die Göttlichen Individuen kommen in die Loken von Purusha und Prakriti. Sie können dabei Ihren Zustand bis zu einem beliebigen Grad verdichten, damit die Bewohner der Loken Sie leichter wahrnehmen. Die Brahmanschen Individuellen Erscheinungen des Gottes sind ehemalige Menschen, die Göttlichkeit erreicht haben Sie können sich neben den Körpern der Menschen zeigen und dabei ständige Ausdehnung Ihres Bewußtseins schaffen, die durch die Loken hindurchgeht. Sie können z. B. Ihre gigantische anthropomorpheme Gestalten (Mahadoublen) bilden. Mit den Göttlichen Lehrern, die solche Gestalten übernommen haben, ist es ganz möglich, wie mit den sichtbaren Gesprächspartnern zu sprechen. Ihre Gesichter haben eine reiche Mimik, Sie zeigen und erklären mit Gestikulationen, Sie sprechen. Man kann Sie umarmen, sich mit Ihnen vereinen, in die Formen Ihrer energischen Körper kommen. Die Göttlichen Lehrer können zu verkörperten Schülern als Mahadoublen beiderseits "des Spiegels" kommen. Aus dem Aufenthaltsort kommt Huang Di zur Erdoberfläche durch die Loken der Akasha in durchsichtiger Mahadouble, während Sathya Sai und Ptahotep Ihre feurigen Mahadouble schaffen. Die Göttlichen Lehrer stellen Ihre Mahadouble für die Auffüllung des Bewußtseins würdiger Schüler freudig zur Verfügung. Das ermöglicht den Schülern, sich möglichst schnell und leicht zu entwickeln, über den energischen Körper des Lehrers bis zur feinsten Loka kommend und dort in Paramatman einfließend. Das kann man am besten auf den speziellen "Stellen der Kraft" machen. Im Prozeß des geistigen Wachstums soll ein Gottesschüler den Absolut persönlich in allen Loken erkennen, einschließlich beide Seiten "des Spiegels", von feuriger und nicht feuriger Seite. Der Zutritt in den Aufenthaltsort ist sowohl aus dem Zustand des Feuers als auch aus der Loka Protopurusha möglich. Die zweite Variante ist vom Apostel Philipp als Durchgang durch die "Abschirmung", d.h. die Grenze zwischen der Loka Protopurusha und dem Aufenthaltsort beschrieben. Welche Kriterien der Selbstprüfung sind möglich, um sich nicht bei der Bestimmung seines Aufenthaltsortes im mehrdimensionalen Absolut zu irren? Hier kann nur die entwickelte Fähigkeit zur Vision vom Bewußtseinsebenen helfen, d.h. des Bewußtseins des geistigen Herzens, das aus der Chakra Anahata des eigenen Körpers in die Tiefe des universalen Ozeans des Absolutes eintaucht. Während wir uns auf solche Weise entwickeln, lernen wir verscheidende Dichten des Brahmanschen Feuers sehen, die sie in verschiedenen Loken zeigen. Die feinsten dieser Zustände sind dem Licht der eben aufgegangenen Sonne ähnlich. Unsere Aufgabe ist, zu lernen, dieses Licht zu sein. Wenn wir die Loken der Akasha jenseits "des Spiegels" kennenlernen, erkennen wir dort zuerst den Ruhezustand, ähnlich einer lauen Sternennacht, noch tiefer — den "Zustand der Morgendämmerung" mit dem heller werdenden Himmel und noch tiefer — das endlose und ewige Bewußtsein von Ishvara. Das Göttliche Bewußtsein ist die absolute Reinlichkeit. Nachdem Es durch "den Spiegel" auf die Seite des Schöpfertums gekommen ist, erwirbt es die Eigenschaften des Feuers oder des feinsten Lichtes. Das verfeinerte individuelle Bewußtsein ist rein und hell. "Astral" Seelen sind aber grau, und Hölleninsassen sind schwarz. Der erfolgreiche Schüler Gottes bereitet sich zur vollen Vereinigung mit dem Paramatman2 vor, indem er seine eigene Atmische Energie Kundalini benutzt, die im besonderen energetischen "Behälter", der mit der Chakra Muladhara verbunden ist, aufbewahrt wird. Er vergrößert seine Anwesenheit und seine Selbstemptfindung im Atmischen Brahmanischen Feuer und wird zum Brahman. Auf der Stufe der Entwicklung, wenn der Absolut dermaßen erkannt wird, wie es oben gesagt wurde, d.h. als der Schüler die höchste Loka erkannt hat und es gelernt hat, sich mit dem Paramatman zu vereinigen — wird die meditative Einstellung (Zielsetzung) "Es gibt nur Mich allein", die zur endgültigen Fixation des Advaita-Zustandes führt, d.h. die Vereinigung mit dem "Selbst" Gottes gebraucht.
|
||||
![]() Neue Upanishad: Die Struktur des Absolutes und dessen Erkenntnis Inhaltsverzeichnis
Bücher von Dr Antonow:
|
| ● Main page | ● Books | ● Articles | ● Video | ● Screensavers | ● Photogallery | ● Contact | ● Participate ● |